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Preußen, Kleine Bronzene Prämienmedaille der Königin Elisabeth

Königreich Preußen, Kleine Bronzene Prämienmedaille der Königin Elisabeth.

Bei Hüsken unerwähnte kleinformatige Medaille mit dem Portrait der Königin mit Diadem nach links auf der Vorder- und einem Efeukranz um freie Fläche, eventuell für eine Gravur, auf der Rückseite. Bronze geprägt, etwa 19,7 mm, vorderseitig mit Signatur „K FISCHER“ des Stempelschneiders Karl Fischer. Hüsken führt insgesamt drei ähnliche Prägungen auf, jedoch mit 34 mm bis 37 mm allesamt größer und nur in Gold und in Silber. Bei dieser ungewöhnlich kleinen Medaille könnte es sich um eine Prämie z. B. für Schulkinder handeln.

Gute Erhaltung ohne Randfehler oder Macken, mit einer sehr hübschen Patina.

Seltene, künstlerisch hochwertig ausgeführte königliche Prämienmedaille!

Elisabeth Ludowika (1801–1873), geborene Prinzessin von Bayern, war die Gemahlin König Friedrich Wilhelms IV. Als eine von nur wenigen Frauen erhielt sie am 17. Januar 1861 von ihrem Schwager, König Wilhelm I., den Hohen Orden vom Schwarzen Adler mit der Kette verliehen.

Literatur: Hüsken, André. Katalog der Orden, Ehrenzeichen und Auszeichnungen des Kurfürstentums Brandenburg, der Markgrafschaften Brandenburg-Ansbach und Brandenburg-Bayreuth, des Königreiches Preußen, der Republik Preußen unter Berücksichtigung des Deutschen Reiches. Hamburg 2001. Vgl. Band II. S. 166–168.

Artikelnummer: 04100
240,00 €