VERKAUFT - Deutsches Reich, Kriegsverdienstkreuz 1939 II. Klasse mit Schwertern, 16-mm-Miniatur von Deumer, Lüdenscheid

Deutsches Reich, Orden vom Kriegsverdienstkreuz, Kriegsverdienstkreuz II. Klasse mit Schwertern, verliehen wohl 1940 bis 1945.

Miniatur, etwa 16 mm, für das Kettchen. Buntmetall geprägt und bronziert, an parallel mitgeprägter und gelochter kleiner Öse, durch diese ein offenes Ringchen mit Herstellerpunzierung „L/11“ der Firma Wilhelm Deumer, Lüdenscheid.

Sehr gute, wohl ungetragene Erhaltung, die Patinierung noch vollständig erhalten.

Als Kettchen-Miniatur, zumal mit Herstellerpunzierung, außerordentlich selten!

Der „Orden vom Kriegsverdienstkreuz“ wurde durch den „Führer“ Adolf Hitler am 18. Oktober 1939 in ursprünglich zwei Klassen gestiftet, die jeweils mit und ohne Schwerter verliehen werden konnten, um damit Leistungen, die zwar mit dem Weltkrieg in Beziehung standen, aber entweder nicht unmittelbar mit Kampfhandlungen zu tun hatten oder für die eine Verleihung des EK nicht in Frage kam, zu belohnen. Am 19. August 1940 wurde die Stiftung um eine Kriegsverdienstverdienstmedaille als niedrigste sowie ein Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes, das ebenfalls mit oder ohne Schwerter verliehen werden konnte, ergänzt. Die Stiftung eines Goldenen Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes folgte am 8. Juli 1944. Während die niedrigeren Stufen teils millionenfach verliehen wurden, handelt es sich bei den Ritterkreuzen um höchst selten vergebene Auszeichnungen.

Literatur: Doehle, Heinrich. Die Auszeichnungen des Großdeutschen Reichs. Orden, Ehrenzeichen, Abzeichen. Berlin 1943. Vgl. S. 25–29.

VERKAUFT.

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5497

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